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	<title>Kommentare zu: Höhere Sozialbeiträge für Gutverdiener</title>
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	<description>Ich sach das mal so.</description>
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		<title>Von: Gunnar Böltes</title>
		<link>http://boeltes.de/2008/08/08/hohere-sozialbeitrage-fur-gutverdiener/#comment-11</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Böltes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:45:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das, was Du im letztem Satz schreibst zu verdeutlichen, war eine Absicht des Artikels. Denn schon die Überschrift ist irreführend - und wie Du richtigerweise schreibst, setzt die RP mit ihrem Rechenbeispiel sogar noch einen drauf.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das, was Du im letztem Satz schreibst zu verdeutlichen, war eine Absicht des Artikels. Denn schon die Überschrift ist irreführend &#8211; und wie Du richtigerweise schreibst, setzt die RP mit ihrem Rechenbeispiel sogar noch einen drauf.</p>
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		<title>Von: bravo56</title>
		<link>http://boeltes.de/2008/08/08/hohere-sozialbeitrage-fur-gutverdiener/#comment-10</link>
		<dc:creator><![CDATA[bravo56]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:02:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Natürlich steigt für die Sehrgutverdiener der Beitrag an die Rentenversicherung. Und zwar um genau den Betrag den du in deinem Beispiel genannt hast (hier ca. 10 €/Monat). Das wird dem Sehrgutverdiener wahrscheinlich nicht so weh tun, dass wir nun Mitleid mit ihm haben müssten. 
Viel interessanter ist die Tatsache, dass Personen, die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, prozentual immer weniger von ihrem Einkommen für die Sozialversicherung ausgeben müssen, je mehr sie verdienen. Auch das klingt in deinem Beispiel an.  
Was jedoch an der Meldung der RP schlimm ist, ist die Art und Weise, wie sie die Tatsachen darstellt. Zwar nicht falsch, aber sie erweckt den Eindruck, dass die Sehrgutverdiener sich in einem höheren Maße an den Sozialversicherungen beteiligen müssten, als es tatsächlich der Fall ist. Besonders schön ist das zu sehen, wenn die RP von einer Mehrbelastung von 23,20 € schreibt und dann im Nachsatz erklärt, dass der Betrag zur Hälfte auch vom Arbeitgeber bezahlt wird. Der Nachsatz wird aber sicher nicht so im Gedächtnis bleiben, wie der vorher genannte Betrag von 23,20 €. 
Hier sieht man also wieder mal ein Beispiel für die verdrehte Darstellung der Medien.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich steigt für die Sehrgutverdiener der Beitrag an die Rentenversicherung. Und zwar um genau den Betrag den du in deinem Beispiel genannt hast (hier ca. 10 €/Monat). Das wird dem Sehrgutverdiener wahrscheinlich nicht so weh tun, dass wir nun Mitleid mit ihm haben müssten.<br />
Viel interessanter ist die Tatsache, dass Personen, die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, prozentual immer weniger von ihrem Einkommen für die Sozialversicherung ausgeben müssen, je mehr sie verdienen. Auch das klingt in deinem Beispiel an.<br />
Was jedoch an der Meldung der RP schlimm ist, ist die Art und Weise, wie sie die Tatsachen darstellt. Zwar nicht falsch, aber sie erweckt den Eindruck, dass die Sehrgutverdiener sich in einem höheren Maße an den Sozialversicherungen beteiligen müssten, als es tatsächlich der Fall ist. Besonders schön ist das zu sehen, wenn die RP von einer Mehrbelastung von 23,20 € schreibt und dann im Nachsatz erklärt, dass der Betrag zur Hälfte auch vom Arbeitgeber bezahlt wird. Der Nachsatz wird aber sicher nicht so im Gedächtnis bleiben, wie der vorher genannte Betrag von 23,20 €.<br />
Hier sieht man also wieder mal ein Beispiel für die verdrehte Darstellung der Medien.</p>
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